Resonanz/Bioresonanz

Durch seine Resonanzfähigkeit (resonare: widerklingen) wird ein Gegenstand zum Mitschwingen gebracht, wenn er durch eine von außen kommende Frequenz angeregt wird, die seiner Eigenfrequenz entspricht.
Durch Schallwellen vibriert eine Fensterscheibe eines Altbaus, wenn die Motor-Drehzahl eines vorbeifahrenden LKWs ihre Eigenschwingung trifft. Das Mitschwingen hört auf, sobald der Fahrer mehr Gas gibt. Eine auf den Kammerton „a“ geeichte Stimmgabel gerät in Schwingung, wenn auf einem Musikinstrument der Ton „a“ erklingt.
Bei den elektromagnetischen Schwingungen (gemessen in Hertz (Hz)) ergeben sich Resonanzen zwischen Sender und Empfänger mittels Antennen. Diese Wellen tragen aufmodulierte Informationen in Form von Sprache, Musik oder bewegten Bildern.
Das Wort Bioresonanz leitet sich ab von bios (das Leben) und resonare (widerklingen, mitschwingen). Auch biologische Systeme können zum Mitschwingen angeregt werden. Mensch, Tier und (wahrscheinlich auch) Pflanze sind empfänglich für Schallwellen in Form von Musik (auch Musiktherapie). Sie werden aber auch durch elektromagnetische Wellen an- oder gar aufgeregt.
Elektromagnetische Wellen im Hz- und GHz-Bereich (Giga-Hertz) können die Gesundheit von Mensch, Tier und Pflanze stören, da sie ihre Lebens-Schwingungsmuster treffen. Sie lösen zusätzlich Stress aus, wenn sie in Form von Wechselstrom oder in hochfrequenter, gepulster Form auftreffen. Verschiedene an die Regierungen gerichtete Ärzteappelle geben Zeugnis von den dokumentierten Gesundheitsschäden.Leben fördernd dagegen (und für uns sichtbar) ist das Lichtspektrum innerhalb der elektromagnetischen Wellen.Die subtilen Bioresonanzschwingungen im Bereich der bioenergetischen Felder, der Lebensenergie, der kosmischen Energie werden von der Schwingungsmedizin genutzt, um die Selbstheilungskräfte der Organismen anzuregen und zu harmonisieren. Hier spielt nicht nur die einzelne Frequenz eine Rolle, sondern auch ihre Polarisation, ihr Energiepotential, ihr Informationsgehalt, ihre Einwirkzeit und letztlich die auf einander abgestimmte Zusammensetzung verschiedener Frequenzen.
Die Resonanz zwischen einer durch ein Bioresonanzgerät zur Verfügung gestellten Frequenzfolge (als analoge Schwingungen oder in nummerisch verschlüsselter Form) und einem angeschlossenen Patienten wird für Diagnose- und Analysezwecke ebenso wie zur Therapie genutzt.
Aber auch ohne Gerätehilfe gelangen lebende Organismen in Resonanz: zwei Buchen in einem Wald; ein am Magen erkrankter Hirsch, der sein Tausendgüldenkraut findet; die Rutenausschläge einer Therapeutin innerhalb der Aura ihrer Patientin; Versuchspersonen in einem Heilpflanzengarten, die ohne zu zögern „ihre“ Heilpflanze finden, die ihnen in der augenblicklichen körperlich/seelischen Verfassung gut tut; der kinesiologische Test zur Feststellung des Bedarfs und der Verträglichkeit von Medikamenten; die Ausstrahlung einer starken Persönlichkeit, die die Aufmerksamkeit auf sich zieht; die Beziehung Therapeut / Patient über das morphische Feld, um nur einige Beispiele zu nennen.