Schwingungsmedizin

Alles schwingt! Nach Max Planck ist „alles und jedes aus Schwingung zusammengesetzt“. Auch bei mechanischer, chemischer oder akustischer Einwirkung auf den Patienten, erst recht bei Einwirkung durch elektrische Stimulationsimpulse oder Magnetfelder, sind natürlich immer Schwingungen präsent.
Unter dem Begriff „Schwingungsmedizin“ lässt sich eine Reihe von Therapieverfahren einordnen, die mit so genannten „feinstofflichen“ Schwingungen arbeiten. Ziel solcher Therapien ist immer, gestörte Schwingungsfelder, deren polare energetische Strukturen durch endogene oder exogene Einflüsse partiell und in ihrem Zusammenspiel gestört / blockiert sein können, durch Vorgabe einer stabilen Schwingung gleicher Frequenz in ihre Norm zurückzuführen.
Dabei wirkt das Prinzip des „Entrainments“ – kurz an einem Beispiel erklärt: Fünf Metronomen, die im gleichen Rhythmus, jedoch versetzt schlagen, werden sich nach einiger Zeit so gegenseitig beeinflusst haben, dass sie im selben Takt schwingen. (Nachzuvollziehen unter www.reticon.de, dort unter News vom 23.9.08 oder www.youtube.com unter Suchbegriff metronome synchronization).
Zu den derartig arbeitenden Therapieverfahren gehören neben der Bioresonanz z.B. Farblichttherapie, Aromatherapie, Bachblüten, Edelsteintherapie, homöopathische Hochpotenzen, Heilströmen, Feng Shui Maßnahmen, aber auch sehr alte Verfahren wie Gebete oder Handauflegen.
Mit diesen Therapien können Menschen, Tiere und Pflanzen behandelt werden, also alle organischen Lebensformen, die als Energiewesen angesehen werden. Die Schwingungstherapie kann natürlich mit anderen Therapiemaßnahmen kombiniert werden.
in der Schwingungsmedizin wird der ganzheitliche Ansatz verfolgt, also die gesamte Persönlichkeit einbezogen mit ihren körperlich / seelisch / geistigen Ebenen einschließlich des Persönlichkeits-Umfeldes und dessen Entwicklung, wobei die Ursachenfindung und Beseitigung vornan stehen, und die nebenwirkungsfreie Wiederherstellung und der dauerhafte Erhalt der körpereigenen Regulationssysteme die vorrangigen Ziele sind.
Für den Einsatz der Bioresonanz werden innerhalb der Vereinigung vorrangig das Verfahren nach Paul Schmidt und das daraus abgeleitete B.A.T.-Verfahren (Bioenergetisches Analyse- und Therapieverfahren) nach Manfred Denecke angewendet. Der Therapeut ermittelt patienten-individuelle Frequenzfolgen oder setzt bestehende Therapieprogramme ein (z.B. auch als Sofortmaßnahme in akuten Fällen). Die Schwingungen (Frequenzen) werden beim Verfahren nach Paul Schmidt durch ein Dipolantennensystem erzeugt bzw. werden beim B.A.T.-Verfahren als digitale Informationen bereitgestellt und dem Patienten überschwungen.
Beim Verfahren nach Paul Schmidt wird die Therapiedauer vom Therapeuten vorgegeben. während beim B.A.T.-Verfahren der Organismus selbsttätig über die Dauer entscheidet, die er sich einer Frequenzeinheit aussetzt und wann er zur nächsten übergeht. Frequenzen, die er im Augenblick nicht benötigt, ignoriert er. Ein Zuviel, eine Übersättigung ist nicht möglich. Bei Anwendung der Bioresonanz nach Paul Schmidt kann die Entscheidung des Organismus dadurch herbeigeführt werden, dass bei vorgegebener zu langer Verweildauer mit dem Tensor das Ende der Resonanz festgestellt wird und manuell die nächste zusammenhängende Frequenzfolge aufgerufen wird.
Während des Patiententests erkennt der Therapeut anhand der Rutenausschläge vorhandene Störfeldbelastungen, Bakterien- oder Virenbefall, Vitalstoffdefizite, psychische und organische Disharmonien. Nach der Analyse und Ursachenfindung erhält der Patient Therapieprogramme in Form von Frequenzfolgen in bestimmten Abständen. Mittels der Therapieprogramme können seine Defizite ausgeglichen, sein Immunsystem und seine Organfunktionen gestärkt und harmonisiert, Schwermetalle ausgeleitet, Energien zugeführt und seine Selbstheilungskräfte mobilisiert werden. Die Therapie wird bei Bedarf begleitend unterstützt durch Vitalstoffgaben, Bäder und andere Maßnahmen.
Durch das morphogenetische Feld ist auch eine Bewellung über Entfernungen hinweg möglich, ohne dass der Patient unmittelbar an das Bioresonanzgerät angeschlossen ist.